Google Wave sollte es also sein. Der nächste große Fisch im gigantischen Teich der Kommunikationsformen. Ich als gute alte Social-Addiction-Hure, wie mein Kumpel Jacob sagen würde, hab mich natürlich gleich dazu hinziehen lassen, Frau Google, wenn sie denn eine sein sollte, um eine Einladung in die Beta von Google Wave zu bitten. Kurzerhand kam diese an, anscheinend ist mein Befehl Frau Google wirklich ein Wunsch. Nun bin ich also schlagzeugerac@googlewave.com. Fühlt sich irgendwie gut an. Mein vorläufiges Fazit zu Google Wave folgt jetzt, auch wenn ich eigentlich aus meinen Blog kein Internetspanner machen wollte. Hiermit verspreche ich: Dies ist vorerst der letzte Post über eine Internetseite.
Den allgemeinen Funktionsumfang und die Art und Weise, wie man mit Google Wave arbeiten kann, möchte ich gar nicht so extrem ausschweifend erklären. Es gibt genug andere Blogs die genau dies in einer perfektionierten Form tuen. Nur so viel: Die Funktionen im Gesamten sind überwältigend, der ganze Spaß funktioniert für eine Beta erstaunlich reibungslos. Der direkte Fotoupload, die Formatierungsmöglichkeiten und vieles mehr lassen das Herz eines jeden IM-Poeten höher schlagen. Doch über einen Punkt kann Google Wave einfach nicht hinwegtäuschen, zumindest nicht in der Beta: Google Wave ist langweilig, sehr langweilig. Das hat zwei bedeutende Gründe. Erstens: Dadurch, dass Google die Einladungsfunktion gestoppt hat, also Nutzer nicht ihre eigenen Freunde einladen können, bleibt die Kontaktliste vorerst leer. Und was nützt das beste Kommunikationsmittel wenn niemand zu erreichen ist? Klar, das ändert sich, deshalb ist dieser Artikel ja auch ein vorläufiges Fazit. Und der andere Grund? Google Wave ist einigartig gut, was inzwischen googletypisch ist. Es überrascht nicht, dass es kostenlos ist, es überrascht nicht, dass es super funktioniert, es überrascht nicht, dass es innovativ ist, es überrascht nicht, dass die Oberfläche übersichtlich ist, es überrascht nicht. Daraus folgt: Es ist langweilig perfekt.
Kurz: ★ ★ ★ ★ ★ von fünf Sternen für Google Wave, ich verneige mich vor den Entwicklern und ich hoffe es wird von der Allgemeinheit angenommen und genutzt.
Manche machen dafür die Beine breit, per Mail geht's
allerdings auch: Meine Google Wave Einladung
Den allgemeinen Funktionsumfang und die Art und Weise, wie man mit Google Wave arbeiten kann, möchte ich gar nicht so extrem ausschweifend erklären. Es gibt genug andere Blogs die genau dies in einer perfektionierten Form tuen. Nur so viel: Die Funktionen im Gesamten sind überwältigend, der ganze Spaß funktioniert für eine Beta erstaunlich reibungslos. Der direkte Fotoupload, die Formatierungsmöglichkeiten und vieles mehr lassen das Herz eines jeden IM-Poeten höher schlagen. Doch über einen Punkt kann Google Wave einfach nicht hinwegtäuschen, zumindest nicht in der Beta: Google Wave ist langweilig, sehr langweilig. Das hat zwei bedeutende Gründe. Erstens: Dadurch, dass Google die Einladungsfunktion gestoppt hat, also Nutzer nicht ihre eigenen Freunde einladen können, bleibt die Kontaktliste vorerst leer. Und was nützt das beste Kommunikationsmittel wenn niemand zu erreichen ist? Klar, das ändert sich, deshalb ist dieser Artikel ja auch ein vorläufiges Fazit. Und der andere Grund? Google Wave ist einigartig gut, was inzwischen googletypisch ist. Es überrascht nicht, dass es kostenlos ist, es überrascht nicht, dass es super funktioniert, es überrascht nicht, dass es innovativ ist, es überrascht nicht, dass die Oberfläche übersichtlich ist, es überrascht nicht. Daraus folgt: Es ist langweilig perfekt.
Kurz: ★ ★ ★ ★ ★ von fünf Sternen für Google Wave, ich verneige mich vor den Entwicklern und ich hoffe es wird von der Allgemeinheit angenommen und genutzt.


Toll das du eine Einladung bekommen hast. Da bin ich, wenn ich ehrlich bin, schon neidig. Zumal ich ja so ein absoluter Web2.0-Social-gemache-Junkie bin.
AntwortenLöschenAlso sobald es wieder invites gibt, ich will auch!!!
Versprochen!
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